Rezension: Am Anfang war das Ende

Rezension: Am Anfang war das Ende


Obwohl ich es (schon) im Januar gelesen habe, rezensiere ich es trotzdem, weil dieses Buch sich sehr von "gewöhnlichen" Büchern unterscheidet, und es auf meinem Blog mal erwähnt sein sollte ;-)


Buchinfos:

Bildergebnis für Am anfang war das ende

                                                                            

Autor: Stefan Casta

Seitenzahl: 432


Preis gebunden: 16,99€                                    
Preis eBook: 14,99€                                


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Klappentext:

An einem Dienstag im November geht die Welt unter. Ein sintflutartiger Regen reißt alles mit sich. Auch Judit und ihre Freunde werden fortgespült. Tagelang treiben sie im schier endlosen Wasser umher, bis sie erschöpft an ein Ufer gelangen. Aber das neue Land ist verwüstet und vergiftet. Verzweifelt versuchen die vier Freunde alles, um zu überleben. Doch dann entdecken sie etwas, womit sie nicht gerechnet haben: Sie sind nicht allein …

Cover:


Das Buch ist sehr schön, die Wellen und die Schrift harmonieren auf eine schöne Weise miteinander. Ich möchte anmerken, dass das Buch keinen Schutzumschlag hat und trotzdem sehr schön aussieht (Juhu!), ein ästhetische Bereicherung für das Regal ;-)

Schreibstil:

Ich muss sagen, dass dieses Buch, auch vom Stil her, mich zuerst total verwirrt hat. Es gleicht eigentlich mehr einer Aufzeichnung der Ereignisse, als einer eigenen Geschichte, da das Buch nur in Form von Tagebucheinträgen und Videodrehbüchern besteht. Das ganze Buch, also die Tagebucheinträge, sind aus der Sicht von Judit, nur die Videoaufzeichungen sind objektiv gehalten. 

Ich hab ziemlich lange gebraucht, um mich in den Stil einzufinden.


Inhalt:


Am Anfang lernt man den Hauptcharakter, Judit, kennen. Sie und ihre Freunde gehen auf eine Kunstbegabtenschule, was ich am Anfang überhaupt nicht kapiert habe, da es mir die ganze Zeit eher wie eine Autisten-Schule vorkam, denn auch sie wirkt ziemlich kindlich und leicht autistisch. 
Die ersten 100 Seiten erzählen die Geschichte von Judit und ihren Freunden, bevor die Flut kommt und sie wortwörtlich mitgerissen werden. Dann landen sie in unbekannten Land, und glaubt mir, dass ist kein gewöhnliches Überleben-Buch. Das ganze "Land" ist komisch, und es herrscht dort (fast) nirgendwo leben.
Es kommt einem irgendwie alles suspekt vor:/
Mich persönlich hat es sehr geärgert, dass am Ende kaum was aufgelöst worden ist.

Fazit: 

Mich konnte das Buch nicht wirklich überzeugen, obwohl die Idee sehr gut war. Ich habe das Gefühl, dass der Autor extra abstrakt und einfach nur anders rüberkommen wollte. Es ist zwar mal was ganz anderes, und manche Menschen können damit sicher etwas anfangen, aber ich hätte es im Nachhinein auch nicht lesen brauchen.

2 von 5 Sternen


Eure Anna

Kommentare:

  1. Hey :)

    Ich muss sagen, dass ich noch nie was von dem Buch gehört habe, aber es hört sich ganz gut an.

    LG Melie

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    Antworten
    1. Hey Melie,
      also interessant ist es auf jeden Fall, und wenn dir ein wenig Abstraktheit nichts ausmacht, solltest du es auf jeden Fall mal probieren =)

      LG ♥
      Anna

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